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Zivilcourage ist kein Fremdwort für mich!

Am 8.4.2024 fand in den 3. Klassen ein spannender und lehrreicher Workshop zum Thema Zivilcourage statt. Gemeinsam mit unseren Lehrerinnen und einer externen Expertin und einem Experten beschäftigten wir uns mit wichtigen Fragen rund um Mut und couragiertes Handeln im Alltag.

Zu Beginn überlegten wir gemeinsam: Was ist eigentlich Mut? Wir sammelten viele verschiedene Ideen und stellten fest, dass Mut nicht nur bedeutet, keine Angst zu haben, sondern oft auch, trotz Angst das Richtige zu tun. Anschließend sprachen wir darüber, wann wir selbst schon einmal mutig waren.

Ein besonders spannender Teil war das Experiment zur Verantwortungsdiffusion. Dabei lernten wir, warum Menschen manchmal nicht helfen, obwohl jemand in Not ist – einfach, weil sie denken, dass ein anderer schon eingreifen wird. Das war für uns alle ein Aha-Moment!

Danach übten wir in Rollenspielen und Gesprächen, wie wir reagieren können, wenn wir mutiges Handeln beobachten oder selbst gefragt sind, daraus ergaben sich die 6 Formen der Zivilcourage.

Am Ende des Workshops waren wir uns einig: Mut kann man lernen, und jeder von uns kann in bestimmten Situationen Zivilcourage zeigen. Es war ein spannender und wichtiger Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern:

„Ich fand gut, dass wir gelernt haben, wie man helfen kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.“

„Das Experiment war spannend. Ich hätte nicht gedacht, dass man manchmal nicht hilft, weil man denkt, jemand anders macht es.“

„Ich traue mich jetzt eher, was zu sagen, wenn jemand unfair behandelt wird.“